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Mai-Lesung  2014
Chris Inken Soppa

16. Mai 2014
19.30 Uhr - 21.00 Uhr
Altes Schulhaus - 88699 Leustetten Rathausweg 1

Roman RING DER NARREN. Kostüm und Offenbarung. Roman. 184 Seiten, ISBN 978-3-937881-59-1, EUR 14,00

 

Kurzbiografie: Geboren 1966 in München, aufgewachsen in Friedrichshafen, lebt heute in Konstanz. Studium der Anglistik und Romanistik an der Universität Konstanz, 1988 DAAD-Stipendium für ein Studienjahr am Trinity College, Dublin, Irland. 1995 Magister und Staatsexamen, danach Arbeit als Nachrichtenredakteurin, u.a. für den Mitteldeutschen Rundfunk. Von 2004-2009 Koordinatorin der Konstanzer Internationalen Sommerschule für Literaturwissenschaft an der Universität  Konstanz. Arbeit als Übersetzerin ins Englische für Firmen und Museen. Seit Herbst 2012 Mitglied der Meersburger Autorenrunde.

2011 Arbeitsbeihilfe-Stipendium des Förderkreises deutscher Schriftsteller in Baden-Württemberg
Preisträgerin Daniil-Pashkoff-Prize 2012

 

 

 

Foto © Ralf Staiger

Ring der Narren ist ein Roman über das Verkleiden als Tarnung, Identitätsfindung und unbeherrschtes Vergnügen, oder auch als notwendiges Versteck.

 


Ein liebenswerter Nichtstuer, eine ehemalige Zirkusprinzessin, ein 15-jähriger mit absolutem Gehör, eine Schmerz liebende Psychologin, eine patente Yogalehrerin, ein zwanghafter Optiker und ein muslimischer Nachfahre Napoleons des Dritten.

Eine turbulente Rosenmontagsnacht, mit der alles beginnt.

Am liebsten würde der zweiundvierzigjährige Milton nur mit den Astlöchern an seiner Zimmerdecke reden. Unter Menschen gerät er immer wieder in prekäre Situationen. Doch dann lernt er auf der Straßenfastnacht die ehemalige Artistin Renée kennen; außerdem die Psychologin Silke, die sich vor ihrem brutalen Liebhaber zu ihm flüchtet.

Nach Aschermittwoch eröffnet ihm seine Schwester Mime, dass ihr Ex-Liebhaber, mit dem sich Milton überhaupt nicht versteht, wieder zu ihr ziehen wird. Als dann auch noch Renée vor Miltons Tür steht und ihn bittet, ihr auf der Suche nach ihrem verschwundenen Sohn zu helfen, begreift Milton, dass er endlich aktiv werden muss ...

 

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